Im Interview:
Dr. Martin Michel

Vorstandsvorsitzender der Evangelischen
Stadtmission Karlsruhe

Kai Käßhöfer

Geschäftsführer der Evangelischen
Sozialstation Karlsruhe

  • ”Der in seiner Selbständigkeit eingeschränkte oft ältere Mensch.”

    Wer braucht Pflege?

    ”Jeder braucht irgendwann, vielleicht auch nur vorübergehend, nicht nur körperliche, sondern auch geistig seelische Pflege.”

  • ”Hilfe zur Selbsthilfe, um die Menschenwürde zu erhalten.”

    Was bewirkt Pflege?

    ”Teilhabe am Leben und an der Gemeinschaft. Pflege fördert Gesundheit, Geborgenheit und Sicherheit.”

  • ”Ein wichtiger Impuls ist Nächstenliebe, kombiniert mit einer hochwertigen Erwerbstätigkeit."

    Was motiviert Pflegerinnen und Pfleger?

    ”Eine sinnhafte Tätigkeit mit anderen Menschen und Teilhabe an sozialen Beziehungen, verbunden mit einer guten Bezahlung.”

  • “Persönliche Sinnerfahrung im Alltag.”

    Was gibt Pflege zurück?

    ”Ein gutes Gefühl und Zufriedenheit, etwas Bedeutsames getan zu haben.”

pflege
ist
menschlich!

“Pflege ist etwas sehr Menschliches: Von Menschen gebraucht und erwartet, von Menschen geleistet, menschlich organisiert und verwaltet.”

ambulante
Pflege: Daheim!

  • Ambulante Pflege erfolgt im eigenen Zuhause, sei es, dass nur eine zeitlich befristete Unterstützung im privaten Raum erforderlich ist, sei es dass Menschen mit Einschränkungen so lange wie irgend möglich zu hause leben wollen. Dabei gibt es ganz unterschiedliche Arten der Pflegeleistungen:

    Je nach persönlichem Fall bleibt mehr oder weniger Zeit, sich auf die Pflegesituation vorzubereiten. Manchmal ist schnelle Hilfe erforderlich: zum Beispiel bei Entlassung aus dem Krankenhaus. Die Evangelische Sozialstation ist auf alle Pflegesituationen vorbereitet und auch im Notfall erreichbar.

  • Wir bieten umfassende Beratung, auch für Angehörige, die sich in der Pflege selber engagieren wollen, z.B. in den vielfältigen Formen von Demenzerkrankung. Die Sozialstation macht alles, was ein sicheres Leben zu Haus auch in schwierigen Situationen zu ermöglichen hilft:

    Vor allem kommt es uns im ambulanten Bereich darauf an, dass Sie in ungewohnten und oft schwer zu überschauenden Situationen besser “durchblicken”. Dadurch gewinnen Sie eigenen Handlungsspielraum. Hierzu zählt die Seniorenfachberatung genauso wie die Fragen rund um Pflegeversicherung und Krankenkasse.

ambulante
Pflege: Daheim!

stationäre
Pflege: gut
aufgehoben

stationäre
Pflege: gut
aufgehoben

  • Stationäre Pflege wird immer dann erforderlich, wenn z.B. ältere oder Menschen mit Behinderung nicht mehr alleine leben können oder wollen. Manchmal muss schnell entschieden und gehandelt werden. Eine Erkrankung, ein Sturz oder eine Veränderung im persönlichen Umfeld - über Nacht kann aus einer ambulanten Pflegesituation die Notwendigkeit zur stationären Pflege entstehen.

    Wie gut, dass die Pflege- und Beratungskräfte von Sozialstation und Stadtmission beide Pflegeformen gut kennen und sofort weiterhelfen können. Es fängt an mit dem sogenannten Betreuten Wohnen, bei dem man altergesrecht unterstützt wird, aber die persönliche Selbständigkeit beibehält.

    Mehr Unterstützung bietet die Tagespflege. Wenn sich Angehörige selbst um die Pflege kümmern, brauchen sie mal einen Erholungsurlaub oder sind anderweitig verhindert, dann gibt es zeitlich begrenzt die Kurzzeitpflege.

  • Wer irgendwann vollständige stationäre Pflege benötigt, findet bei uns ein breites Spektrum stationärer Pflegeeinrichtungen, auch in speziellen Fällen wie z.B. Psychische Erkrankungen oder Schwerst- und Mehrfachbehinderungen.

    Für alle unsere Einrichtungen gilt: sie sind modern mit schönen Zimmern, perfekt organisiert, oft zentrumsnah gelegen und in vielen Fällen mit besonders schönen Außenanlagen ausgestattet.

    Überall arbeiten wir mit hochmotiviertem, professionell ausgebildetem und am einzelnen Menschen orientierten Pflegepersonal. Dazu kommen zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Hier bieten wir auch interessierten Menschen gerne Mitarbeit an, für die sie geschult und fachlich beraten werden.

leitbild - was
uns antreibt

Wir handeln grundsätzlich im Sinne der Nächstenliebe, denn jeder Mensch hat eine unveräußerlich Würde als einzigartiges Geschöpf und Ebenbild Gottes. Das heißt:

  • Wir achten jeden Menschen als eigenständige Persönlichkeit.
  • Wir behalten die individuellen Bedürfnisse im Blick.
  • Wir fördern die Beziehung zwischen Pflegekräften, ehrenamtlichen Helfern und Hilfsbedürftigen.
  • Die Pflegequalität steht im Mittelpunkt: fachgerechte, individuelle Pflege und Anleitung.
  • Wir unterstützen die Angehörigen mit Beratung und Information und beziehen weitere fachliche Hilfen mit ein.

Wir leisten immer Hilfe zur Selbsthilfe, sind solidarisch und helfen universal über konfessionelle, kulturelle und ethnische Grenzen hinweg.

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